Archiv der Kategorie: In eigener Sache

/e-politik.de/ sucht Freelancer im Bereich Motion Design

Der Verein /e-politik.de/ e.V. sucht für das Projekt WissensWerte – Animationsclips ab September 2013 eine(n) Motion DesignerIn auf Honorarbasis.

Innerhalb des WissensWerte Projektes produzieren wir seit 2010 eine Reihe von animierten Kurzfilmen zu politischen Themen. WissensWerte ist eines der reichweitenstärksten online-Projekte der politischen Bildung.
Mehr Infos zum Projekt gibt es hier: http://www.wissenswerte.e-politik.de

Für die Produktion eines Films zum Thema Biologische Vielfalt/Biodiversität suchen wir eine(n) engagierten Motion DesignerIn, die/der in Zusammenarbeit mit unserem Projektteam die visuelle Umsetzung des Konzeptes/Drehbuchs übernimmt.

Du hast Erfahrungen mit der Erstellung von Animationsfilmen mit Adobe After Effects und/oder Maxon Cinema 4D und Lust Dich in einem jungen Team weiter zu entwickeln, dann melde dich bei uns!

Die Struktur des Projekts erlaubt es Dir Dich, in Abstimmung mit uns, kreativ und visuell auszuleben. Im Gegensatz zu Auftragsarbeiten für die freie Wirtschaft kannst Du hier Deine eigenen Ideen einbringen und umsetzen. In unserem Büro im Prenzlauer Berg/Berlin hast du zusätzlich die Möglichkeit von der technischen Infrastruktur (schnelles DSL, Drucker, Scanner, etc.) und dem Know-How unserer anderen Motion Designer zu profitieren.

Bei erfolgreicher Zusammenarbeit besteht auch zukünftig die Möglichkeit weitere Clips für die WissensWerte Reihe zu produzieren.

Wir freuen uns über Deine Kontaktaufnahme (gerne mit Arbeitsproben) an: jan.kuenzl@e-politik.de

Neu-Eröffnung /e-Politik.de/Blog !!

Über 8 Monate ist es seit dem letzten Eintrag her.
Viel zu lange – aber manches braucht Zeit zu reifen.

Jetzt hat sich eine (noch kleine) Gruppe gefunden:
Ebi, Maximilian und Kai.

Gemeinsam haben wir dieses blog übernommen
– es vor dem virtuellen Nirwana gerettet.

In welche Richtung es genau geht, wissen wir nur ungefähr.
Aber das ist ja das besondere an diesem blog und e-Politik.
Mensch kann sich ausprobieren – eine Spielwiese zum experimentieren.
Lasst euch überraschen.

Natürlich freuen wir uns über weitere Mitstreiter sowie zahlreiche Kommentare.
Ihr seid herzlichst eingeladen.

Euer neues und liebenswertes /e-Politik.de/Blog-Team
Ebi, Maximilian und Kai

P.S.: Ihr könnt Ebi und Maximilian auch auf ihren blogs folgen:

Ebi: http://unseralltag.com

Maximilian: http://sehstaerke.wordpress.com

/e-politik.de/ Relaunch

Pünktlich zum 10-jährigen Bestehen erstrahlt unsere Plattform in einem neuem Gewand. Wir hoffen Ihnen gefällt unser neues Design. Einige Funktionen sind noch nicht aktiv und wir werden in den kommenden Wochen weiter an unserem Auftritt arbeiten. Sobald die Umstellung in vollem Umfang abgeschlossen ist, informieren wir an dieser Stelle ausführlich über die Änderungen und neuen Funktionen.

Bei Anmerkungen, Problemen oder Anregungen schicken Sie einfach eine Mail an info (at) e-politik (punkt) de oder kommentieren Sie diesen Beitrag.

10 Jahre /e-politik.de/ – Wir feiern!

Andere feiern Einheit, wir feiern Geburtstag

Liebe /e-politik.de/-Leserinnen und Leser,

es ist soweit, am Samstag den 3. Oktober 2009 feiern wir unser 10-jähriges Bestehen! Wir möchten hiermit alle herzlich einladen daran teilzuhaben. Es wird ein rauschendes Fest im Edelweiss (www.edelweiss36.com) geben, und es würde uns freuen, wenn du vorbeischaust, und auf weitere 10 Jahre /e-politik.de/ mit uns anstößt, gäbe es eine bessere Möglichkeiten mal die Gesichter hinter den Artikeln kennenzulernen?

Los gehts so gegen 21 Uhr, eine Webschreibung gibts auf der Edelweiss Homepage, und bei weiteren Fragen einfach eine kurze Mail an orga [at] e-politik.de schreiben!

Anmelden geht auch via facebook.com!

Beste Grüße und hoffentlich bis Samstag,

euer /e-politik.de/-Team!

Peinlicher Reflex

Der Amoklauf im baden-württembergischen Winnenden war grausam und erschreckend. Noch immer schauen wir fassungslos auf die Bilder und können kaum glauben, dass es schon wieder zu einer derartigen Bluttat an einer deutschen Schulen gekommen ist. Trauer und Mitgefühl für die Opfer und ihre Angehörigen sowie Wut und Unverständnis für die Tat und den Täter sind die vorherrschende Stimmung im Land. Vor allem die Tatsache, dass es immer öfter zu solchen Vorfällen kommt und die Ohnmacht mit der wir dem gegenüberstehen legen sich wie ein Schatten über die Republik.

Um so beschämender ist es daher, dass reflexartig nun die gleiche, hilflose Erklärung herangezogen wird: Killerspiele. Obwohl es bislang keinen Nachweis dafür gibt, dass ein hinreichender Kausalzusammenhang zwischen Computerspielen und einem Amoklauf besteht, wird diese Mutmaßung wieder und wieder in den Raum gestellt. Kaum jemand in diesem Land besitzt die Chuzpe auch andere mögliche Faktoren, wie etwa das Versagen des sozialen Umfelds aus Eltern, Lehrern und Freunden in Erwägung zu ziehen. Im Fall von Tim K. gibt es bereits heute, einen Tag danach, Hinweise darauf, dass der Täter sich von ehemaligen Mitschülern schikaniert gefühlt hat und auch versucht hatte anderen seine Situation darzustellen. Da mit Counterstrike und ähnlichen Ballerspielen bereits ein Schuldiger gefunden ist, scheint man über weitere Ursachen gar nicht nachdenken zu müssen. So erklären etwa unisono Vertreter der großen Koalition, das Waffengesetz in Deutschland sei „auf der Höhe der Zeit“ und damit ausreichend. Dass der Vater von Tim K. die Tatwaffe mutmaßlich offen herumliegen hat lassen, mag strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, aber in einem Land wo Schützenvereine noch immer eine beträchtliche Wählergruppe darstellen ist eine politische Auseinandersetzung um den Zusammenhang von Gewalttaten und dem verhältnismäßig leichten Zugang zu Schusswaffen wohl unmöglich.

Einfache und auf ersten Blick eingängige Erklärungen vermitteln der Bevölkerung zwar das Gefühl Experten, Sicherheitskräfte und Politik hätten das Problem im Griff. Geholfen ist damit aber niemandem. Wie Hohn gegenüber den Opfern wirkt es da, wenn man die Augen vor den tatsächlichen Problemen unserer Gesellschaft verschließt und nur das als Erklärung zulässt, was politisch den geringsten Widerstand erzeugt.

360° wird mit deutschem Studentenwerkspreis ausgezeichnet

Unser Kooperationspartner 360° – Das studentische Journal für Politik und Gesellschaft erhält den deutschen Studentenwerkspreis für besonderes soziales Engagement . /e-politik.de/ gratuliert ganz herzlich.

Mit der Auszeichnung gewinnt 360° als einer von sechs Preisträgern den Bundeswettbewerb „Studierende für Studierende”, der vom Deutschen Studentenwerk gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgelobt war. Mit dem Preis werden Studierende gewürdigt, die sich in außergewöhnlicher Weise für ihre Mitstudenten engagieren. Schirmherrin des beendeten, dritten Wettbewerbs ist Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Der Wettbewerb ist die einzige bundesweite und gleichzeitig die wichtigste Würdigung engagierter Studierender in Deutschland. 360° aus Münster mit Mitarbeitern unter anderem in Hamburg, Freiburg, Marburg, Berlin, Bremen, Dortmund, Aachen und Wuppertal konnte die Jury von ihrem Engagement überzeugen. Über 200 Projekte waren nominiert.

Aus mehr als 2000 Bewerbungen geht 360° als einer der 365 „Ausgewählten Orte” 2009 im „Land der Ideen” hervor. Seit 2006 führt die Initiative „Deutschland – Land der Ideen” den Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler gemeinsam mit der Deutschen Bank durch.

Weiterführende Informationen gibt es unter journal360.de, studentenwerk.de und land-der-ideen.de.